Kinder

Nachtrag: Bericht von der Jungscharfreizeit

Jungscharfreizeit 2008 in Wernersberg/Pfalz

Am Freitag, 25. Juli reisten wir bei strahlender Sonne in Wernersberg, einem kleinen Ort in der Nähe von Annweiler an. Gegen 17.30 Uhr war auch der Letzte der insgesamt 65 Jungscharler/innen auf dem großen Zeltplatz des TSV Wernersberg angekommen. Die 19 Leiterinnen und Leiter waren zum Aufbauen und Vorbereiten des Lagers früher gekommen und reisten ein Tag später ab. Unser großes Thema war zum einen in 80 (in diesem Fall 7) Tagen um die Welt und zum anderen die „Ich bin…“-Worte Jesu. Eine weitere Besonderheit war, dass wir jeden Morgen mit der Nationalhymne des Landes, welches uns an diesem Tag begleitete, geweckt wurden. Als Länder hatten wir unter anderem: China, Türkei, Israel, Mexiko und USA. Viele Programmpunkte sorgten dafür, dass uns nie langweilig wurde. Diese bestanden aus einem Geländespiel, Stationenläufe (einer davon war sogar eine Olympiade) und eine Tageswanderung zu einem Aussichtsturm, von dem man eine phantastische Sicht auf die Burg Trifels und die umliegenden Orte hatte. Bei einem Schwimmbadbesuch gab es einige “Bienenopfer”. Drei davon endeten mit einer Blutvergiftung oder einer allergischen Reaktion – doch glücklicherweise blieben wir auch in diesen Fällen bewahrt. Ein Freizeittag lief folgendermaßen ab: Noch vor dem Frühstück war das Morgenlob. Etwa um 8 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Zähneputzen und der Zeltwertung folgte die Bibelarbeit, zu der wir in drei nach dem Alter sortierten Gruppen eingeteilt wurden. Danach arbeiteten wir insgesamt drei Mal an von uns gewählten Workshops. Später gab es Mittagessen, vor dem wir noch etwas Freizeit zum Spielen hatten. Nach dem Essen gab es die ungeliebte Mittagsruhe, zu der wir uns eine Stunde lang in unseren Zelten aufhalten mussten. Nach dem Pfiff, der uns mitteilte, dass wir aus unseren Zelten herauskommen durften, folgte ein spezieller Programmpunkt, der oben genannt ist.
Als dieser beendet war gab es nach einer kleinen Pause schon Abendessen. Nach jedem Essen mussten die Jungscharler und Jungscharlerinnen ihr Essgeschirr, dass von den Leitern gespült wurde abtrocknen. Nachdem sie das getan hatten war noch ein bisschen freie Zeit, dann folgte das Abendprogramm. Es waren meistens Stammtische, in denen man z.B. Stockbrot machten.
Danach war Abendlob. Nachdem die Jungscharler unter 12 Jahren in ihren Zelten waren, durften die Älteren bis 24 Uhr mit den Leitern am Lagerfeuer sitzen. Danach gab es die letzten 3 Tage noch Nachtwache. Aber es überfiel niemand unser Lager.
Alles in allem war es eine sehr schöne Freizeit, die für Leiter und Jungschaler zwar anstrengend, aber auch schön war.
Am Ende noch einen besonderen Dank an die reizenden Damen des Küchenteams die uns jeden Tag einen Gaumenschmaus bereiteten.

Geschrieben von: Justus R., David B., Fabian W.

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AWO-Ortsranderholung zu Besuch
BadenTag 2008

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